Das Sommersemester 2013 steht vor der Tür. Studienbeginner sollten sich frühzeitig auf der Suche nach einer Wohnung machen. Wohngemeinschaften bieten sich an.


Feb 19 2013

Wohnungssuche bereits vor Studienbeginn

Gespeichert am 12:41 in Deutschland

In wenigen Monaten beginnt das Sommersemester des Jahres 2013 und viele Studienbeginner schreiben sich an die deutschen Universitäten ein, um ihr Studium aufzunehmen. Das Studieren bringt oftmals einen Wandel im Leben der jungen Menschen mit sich. Nicht nur die Frage, für welche Studienrichtung und welches Fach man sich entscheidet, steht im Vordergrund, auch die Frage nach dem Standort der Universität ist präsent. Weil viele Studenten nicht in der Heimatstadt studieren wollen, oder vom Land kommen, werden auch in diesem Jahr zum Sommersemester die Wohnungen in Deutschlands Großstädten knapp.

Die Suche nach einer bezahlbaren und doch geeigneten Wohnung ist für Studierende oftmals äußerst frustrierend. Ein minimales Budget und zeitgleich der Wunsch nach einer Wohnung in der Nähe der Universität machen das Finden beinahe unmöglich. Auch sind die Ein-Zimmer-Appartments bereits früh vergeben, sodass Studierenden von weiter weg kaum eine Möglichkeit gegeben ist, sich für eine Wohnung zu bewerben. Genauso schwierig ist es, einen Platz im Studentenwohnheim zu bekommen, diese Plätze sind in allen Großstädten äußerst beliebt.
Wer auf der Suche nach einer passenden Wohnung für die Studienzeit ist, sollte sich mit anderen zusammenschließen. Im Internet gibt es genügend Möglichkeiten, bereits vor Studienbeginn nette Leute kennenzulernen, die sich zusammentun und eine Wohngemeinschaft gründen können. Hierbei sollten die Studierenden allerdings darauf achten, sich im Vorfeld zu einem Treffen zu verabreden und auch gemeinsam auf Wohnungssuche zu gehen. Die Vorstellungen über die zukünftige Wohnung, sowie die Preiskategorie sollten von Anfang an geklärt und am besten schriftlich festgehalten werden. Auch bietet es sich an, bei Finden der Wohnung gleich Haushalts- und Einkaufspläne zu gestalten, sodass der Fokus des Studienbeginns auf der Universität und nicht auf der Herausforderung des Zusammenlebens liegt.